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18.01.2026
17:10 Uhr
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In der Frauengesundheit habe Deutschland Nachholbedarf, sagt Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. Im Interview spricht sie auch über Kernfusion für Deutschland, über Sexismus in Forschung und Politik und die Frage, warum sie sich über Outfit-Kommentare wundert.

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär empfängt in ihrem Ministerium in einem Raum mit einem Bild von Günther Uecker an der Wand: Lauter Nägel formen ein Kunstwerk. Auch die Hightech-Agenda soll ein großes Ganzes ergeben. Im Juli hatte das Bundeskabinett sie beschlossen, für Bundeskanzler Friedrich Merz hat sie „höchste Priorität“. Die zuständige Ministerin dafür ist Bär.
Die Beziehung zwischen Söder und Bär ist speziell. Trotzdem hat die CSU-Vize es geschafft, als Stimmkönigin in den Bundestag einzuziehen und ist so etwas wie eine Zukunftsministerin. Die Kollegen dort? Schätzen die Bayerin und trauen ihr einiges zu.
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