|
11.01.2026
16:27 Uhr
|
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. belehrt die deutsche Kollegin – selbst für die Verhältnisse der Trump-Administration sind seine Vorwürfe bemerkenswert wirr.

Er sieht die Freiheit in Deutschland gefährdet: US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. (Foto: Evan Vucci/Evan Vucci/AP/dpa)
Vielleicht sollte sich die amerikanische Regierung mal informieren, sie wirkt im Verhältnis zu Deutschland etwas obsessiv. Ständig tun Donald Trump und seine Leute so, als werde in Germany die Meinungsfreiheit ganz fürchterlich unterdrückt. Dabei ist Deutschland zum Beispiel im Ranking der Pressefreiheit laut Reporter ohne Grenzen Elfter – die USA belegen inzwischen Platz 57, zwischen Sierra Leone und Gambia.
Robert Kennedy Jr. meldet sich mit harschen Attacken zur deutschen Politik infolge der Pandemie zu Wort. Aus Berlin kommt deutlicher Widerspruch.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: