SZ 08.01.2026
06:44 Uhr

Berlin: Kai Wegner und das Tennis-Blackout


Der Regierende Bürgermeister steht nach dem Anschlag auf die Stromversorgung ohnehin wegen seiner Kommunikation in der Kritik. Nun stellt sich heraus, dass Kai Wegner am ersten Tag der Krise Tennis spielen ging – und das später verschleiert hat.

Berlin: Kai Wegner und das Tennis-Blackout
„Ich habe von 13 bis 14 Uhr Tennis gespielt, einfach um den Kopf freizukriegen“: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU). (Foto: Britta Pedersen/dpa)

Falls Kai Wegner, der Regierende Bürgermeister von Berlin, am vergangenen Samstag in den Spiegel blickte, sah er wohl einen Mann, der gerade mit ziemlich viel unerwartetem Stress am Wochenende konfrontiert war, und „einfach mal den Kopf frei kriegen wollte“. So jedenfalls kann man sich in etwa die Entscheidung zusammenreimen, die Wegner (CDU) traf: Wie zuerst der RBB am Mittwochabend berichtete, ging er mittags eine Stunde Tennis spielen.

Nach dem Stromausfall in Berlin schnellen die Suchanfragen nach Generatoren nach oben. Baumärkte melden leere Regale, aber Experten warnen vor Fehlkäufen.

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