SZ 06.01.2026
15:03 Uhr

Außenpolitik der AfD: Wenn die Maga-Nähe zum Problem wird


Nur allzu gerne würde die AfD regieren. Doch am Beispiel Venezuela zeigt sich, wie schnell Grabenkämpfe in der in weiten Teilen rechtsextremen Partei aufbrechen.

Außenpolitik der AfD: Wenn die Maga-Nähe zum Problem wird
Markus Frohnmaier, außenpolitischer Sprecher der AfD im Bundestag und Spitzenkandidat seiner Partei bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg, besuchte im Dezember 2025 eine Gala des Young Republican Club in New York City. (Foto: Adam Gray/Getty Images via AFP)

Kurz vor dem Jahreswechsel postete Alice Weidel in sozialen Medien ein Foto aus den Bergen: „Ruhe genießen, Kraft tanken“, schrieb sie dazu. Weltpolitisch gesehen ist es mit der Ruhe spätestens seit der Nacht zum vergangenen Samstag vorbei, als die USA Venezuela angriffen und Staatschef Nicolás Maduro gefangen nahmen. Und auch in Weidels Partei, der in weiten Teilen rechtsextremen AfD, ist von Ruhe wenig zu spüren. Wie soll sie umgehen mit dem Vorgehen der US-Amerikaner und deren Präsidenten, dessen Nähe AfD-Politiker doch allzu gerne suchen?

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