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03.02.2026
14:45 Uhr
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EU-Kommissar Jørgensen stellt den nationalen Regierungen mehr Geld und weniger Bürokratie in Aussicht. Um Touristenmetropolen zu entlasten, sollen Plattformen wie Airbnb schärfer reguliert werden.

Bauarbeiter auf der Baustelle eines Mehrfamilienhauses in Hannover (Archivfoto). (Foto: Julian Stratenschulte/dpa)
Die Europäische Union hat ein neues Aufgabenfeld für sich entdeckt: bezahlbaren Wohnraum schaffen. Erstmals bringt die EU-Kommission zu diesem Zweck ein eigenes Programm auf den Weg. Es wurde kurz vor Weihnachten in Brüssel in seinen Grundzügen vorgestellt, soll in diesem Jahr in die Form von Gesetzen gegossen werden – und nein, der Plan besteht nicht darin, dass die EU anfängt, in den 27 Mitgliedsländern selbst in den Wohnungsbau einzusteigen.
US-Präsident Donald Trump freut sich über den schwachen Dollarkurs, die Preise für Edelmetalle brechen ein. Was heißt das für die deutsche Wirtschaft und für Privatanleger? Sieben Fragen und Antworten.
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