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12.01.2026
16:33 Uhr
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Der Boulevard beschwor die „Eiskralle“ und einen Schneesturm, der nach Deutschland „peitscht“. Inzwischen zeigt sich: Das ganz große Chaos blieb zum Glück aus. Über die schwierige Frage, wo Vorsorge endet und Panikmache anfängt.

Ist das Winter oder ist das eine Katastrophe? (Foto: Hauke-Christian Dittrich/dpa)
Ein Land im Alarmmodus: „Eiskralle legt halb Deutschland lahm“, schrieb bild.de. „Extremes Unwetter droht“, warnte merkur.de. Und in Norddeutschland war man nahezu entsetzt über den weißen Niederschlag, der nicht einfach dahin schmilzt: „Halber Meter! ‚Elli‘ schneit den Norden ein“, verkündete focus.de. Nachrichtlich war Deutschland seit vergangener Woche auf ein nicht mehr so häufiges Wetterphänomen vorbereitet: den Winter.
Weshalb haben beim Brand in Crans-Montana manche Partygäste nicht sofort die Flucht ergriffen, als das Feuer ausbrach? Der Katastrophenforscher Martin Voss erklärt, warum ein solches Verhalten typisch ist und wie man sich gedanklich auf Extremsituationen vorbereiten kann.
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