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07.03.2026
18:15 Uhr
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Der iranische Präsident entschuldigt sich bei den Nachbarstaaten und wird sofort von den Hardlinern des Regimes angegangen. Offensichtlich gibt es Machtkämpfe nach dem Tod von Ayatollah Chamenei. Welche Szenarien jetzt denkbar sind.

Irans Präsident entschuldigt sich bei seinen erzürnten Nachbarn. Aus irgendeinem halbwegs sicheren Bunker in Teheran lässt Massud Peseschkian die Saudis, Emiratis, Kataris und Kuwaitis wissen, dass die Islamische Republik die arabischen Golfstaaten nicht länger beschießen werde. Jedenfalls nicht, solange von deren Territorium aus keine US-Jets abheben, keine US-Raketen und Marschflugkörper starten und keine Kommando-Operationen gestartet werden.
Regimewechsel? Darauf zielten Trump und Israel allenfalls als „Nebenprodukt“ ihres Krieges ab, sagt der Politologe Aurel Croissant. Die Startbedingungen für eine Demokratie in Iran seien miserabel.
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