SZ 07.01.2026
16:45 Uhr

(+) Vorsorge gegen Anschläge auf das Stromnetz: Warum man bei Stromausfall immer Bargeld in der Tasche haben sollte


In Berlin müssen Zehntausende tagelang ohne Heizung frieren. Wie sichert sich München gegen Anschläge? Und wie kann sich jeder Einzelne wappnen?

(+) Vorsorge gegen Anschläge auf das Stromnetz: Warum man bei Stromausfall immer Bargeld in der Tasche haben sollte
Blick in den Keller eines Preppers, wo sich Vorräte für den Notfall stapeln. Wichtige Utensilien sind Wasserflaschen, Campingkocher und Wasserkessel. (Foto: Andreas Buck/Imago/Funke)

Mit den Folgen eines Anschlags auf das Stromnetz hat auch München Erfahrung, allerdings nicht eine derart gravierende, wie sie derzeit Berlin macht. Dort wirkte sich der am Samstagmorgen gelegte Brand an einer Kabelbrücke im Südwesten der Stadt auf etwa 45 000 Haushalte und 2200 Gewerbebetriebe aus, die teils tagelang ohne Strom und Heizung zurechtkommen mussten. Erst am Donnerstagnachmittag, fünfeinhalb Tage nach dem Anschlag, sollen alle Kunden des Berliner Stromnetzes wieder versorgt sein.

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