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11.02.2026
07:12 Uhr
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Gewinnen die Biathletinnen die nächste Medaillle? Auch Eisschnellläufer Finn Sonnekalb und die Rodler haben viel vor.

Rennrodeln: Im Einsitzer haben Max Langenhan und Julia Taubitz mit jeweils einer Goldmedaille vorgelegt. Gute Siegchancen haben die Deutschen auch bei den Doppelsitzern. Der finale Lauf der Frauen startet um 18.53 Uhr. Bei den Männern geht es um 19.37 Uhr in den entscheidenden Lauf.
Biathlon: Nach dem Einzel der Männer am Dienstag sind ab 14.15 Uhr die Frauen dran. Bei ihren letzten Olympischen Spielen hofft Franziska Preuß auf ihre erste Solo-Medaille.
Der Australier Cameron Bolton verbringt eine Nacht im Hotel, ehe seine Verletzung festgestellt wird. Der Schweizer Skifahrer Franjo van Allmen gewinnt sein drittes Gold. Alle Nachrichten im Newsblog.
Nordische Kombination: Der Olympia-Status dieser Sportart ist für die nächsten Spiele fraglich. Aktuell dürfen, zumindest die Männer, ab 10 Uhr an der Normalschanze und um 13.45 Uhr in der Loipe gegeneinander antreten. Die Oberstdorfer Vinzenz Geiger, Julian Schmid und Johannes Rydzek versuchen eine Medaille zu erspringen und zu erlaufen.
Eisschnelllauf: Ab 18.30 Uhr sprintet unter anderem der 18-jährige Finn Sonnekalb im 1000-Meter-Rennen um die Medaillen. Seine beste Disziplin, die 1500 Meter, steht am Donnerstag, 19. Februar, an.
Ski Alpin: Um 11.30 Uhr beginnt der Super-G der Männer. Gefahren wird auf der Stelvio-Piste in Bormio, dem Herzstück des Skigebiets. Der Goldfavorit Marco Odermatt aus der Schweiz nimmt seinen dritten Anlauf auf Gold bei den Winterspielen in Italien.
Curling: Der Mixed-Wettkampf endete ohne deutsche Beteiligung. Für das deutsche Team rund um Marc Muskatewitz geht es in das erste Spiel des Herrenturniers (19.05 Uhr).
Eiskunstlauf: Die Medaillenentscheidung im Eistanz beginnt um 19.30 Uhr. Mit dabei ist Diana Davis, die Tochter der umstrittenen Trainerin Eteri Tutberidse.
Übertragende Sender am Mittwoch, 11. Februar: ARD, Eurosport
Alle Medaillenentscheidungen am Mittwoch, 11. Februar, im Überblick:
Heiliger Ernst, Askese – das passt nicht zu Philipp Raimund. Der Überraschungssieger von Predazzo bringt viel Lockerheit in den Skisprungzirkus. Und macht seinem Bundestrainer ein besonderes Geschenk.
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