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06.01.2026
13:31 Uhr
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Vertreter Russlands kritisieren das Vorgehen der USA in Venezuela, doch der Kreml-Herrscher selbst äußert sich nicht. Das hat wohl vor allem mit einem anderen Konflikt zu tun, der Putin wichtiger ist.

Im Mai 2025 empfing Wladimir Putin den venezolanischen Machthaber Nicolás Maduro noch im Kreml. (Foto: Alexander Zemlianichenko/Pool via REUTERS)
Wenn irgendwo auf der Welt ein Machthaber entmachtet oder entführt wird, kann man davon ausgehen, dass das den Kreml interessiert. Was genau Donald Trumps Schlag gegen Venezuelas Herrscher Nicolás Maduro für Wladimir Putin bedeutet, darüber streiten russische Experten aber noch.
Was war das in Venezuela, ein Coup, ein Staatsstreich? Sicher ist, dass die US-Militäraktion gegen Diktator Maduro ein Bruch mit der Weltordnung ist, ein Rückfall in Zeiten von Kolonialismus und Imperialismus. Und jetzt?
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