Der Mann im grauen Jogginganzug trägt Kopfhörer und eine blickdichte, schwarze Brille. Die Hände hält er eng beieinander, es geht nicht anders, wegen der Handschellen; mit der Rechten umklammert er eine Wasserflasche. Das Bild, welches das Weiße Haus nach denkwürdigen Stunden um die Welt schickte, markiert einen historischen Einschnitt für Venezuela. Es zeigt Nicolás Maduro, Staatschef seit 2013, zu Beginn einer Reise, die in der Nacht zu Sonntag in einem Gefängnis in New York enden wird.
