SZ 30.01.2026
14:56 Uhr

(+) Ukraine-Krieg: Selenskij stellt Verhandlungen mit Moskau infrage


Russlands Drohnenangriffe gehen trotz gegenteiliger Zusagen weiter, und die USA drängen offenbar zu Gebietsabtretungen: In der Ukraine wachsen die Zweifel am Sinn der Friedensgespräche.

(+) Ukraine-Krieg: Selenskij stellt Verhandlungen mit Moskau infrage
„Die reale Situation in unseren Städten wird zeigen, wie die Dinge stehen“: Laut Präsident Wolodimir Selenskij greift das russische Militär weiterhin zivile Ziele an. (Foto: Danylo Antoniuk/AP/dpa)

Die Vorhersagen für die Ukraine lassen nichts Gutes ahnen. Der staatliche Wetterdienst warnte, die Temperatur im Land werde vom 1. bis zum 3. Februar auf minus 20 bis minus 27 Grad fallen, an manchen Orten gar bis minus 30 Grad. Und das, während Millionen Ukrainer nach den unablässigen russischen Angriffen auf ihre Energiesysteme mit ständigen Stromabschaltungen leben und zudem oft weder fließend Wasser noch Heizung haben.

Eine Denkfabrik aus Washington sieht Russland als „absteigende Macht“ – und zeigt auf, wie viele Soldaten im Krieg gegen die Ukraine ihr Leben oder ihre Unversehrtheit verloren haben.

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