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06.02.2026
06:48 Uhr
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Der US-Präsident strebt eine Zentralisierung des Wahlsystems an und leugnet weiterhin seine Niederlage von 2020. Wie sich der Kampf um die Integrität der US-Demokratie zuspitzt.

US-Präsident Donald Trump fordert Änderungen des Wahlrechts – wenige Monate vor den Midterm-Wahlen. (Foto: Julia Demaree Nikhinson/AP/dpa)
Seine Niederlage bei der Präsidentschaftswahl 2020 gegen Joe Biden lässt Donald Trump keine Ruhe. Dabei regiert er seit Januar 2025 wieder im Weißen Haus, und kaum jemand hat seinen Sieg im Herbst 2024 gegen Kamala Harris infrage gestellt. Den Ausgang der vorherigen Wahl aber leugnet Trump weiterhin – nun hat er deshalb sogar ungewöhnliche Ermittlungen eingeleitet und will offenbar auch gleich das ganze Wahlsystem an sich reißen.
Er ist der Mann, mit dem wir morgens aufwachen und abends ins Bett gehen. Bis auf Weiteres gibt es auch kein Entrinnen – Trump bleibt unser albtraumhaft faszinierender Fetisch. Ein Suchtbericht.
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