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21.11.2025
15:59 Uhr
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Bis kommenden Donnerstag soll Kiew dem 28-Punkte-Plan zustimmen. Präsident Selenskij sieht „schwersten Moment in der Geschichte des Landes“.

Selenskij im Februar im Oval Office: Trump hat der Ukraine eine Frist bis Donnerstag gesetzt den Vorschlag anzunehmen. (Foto: SAUL LOEB/AFP)
Mit der Ukraine ist Donald Trump etwas in Verzug geraten, er wollte den Fall ja schneller lösen. „An Tag eins“ würde er den Krieg beenden, „in 24 Stunden“, so hatte der US-Präsident vor seiner Rückkehr ins Oval Office wieder und wieder geprahlt. Jetzt ist er zehn Monate lang im Amt, hat den ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij einmal aus dem Weißen Haus geworfen und zweimal freundlicher empfangen. Er ließ dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im August in Alaska den roten Teppich ausrollen.
Noch ist nicht klar, welche diplomatische Wucht der Vorschlag für eine Waffenruhe in der Ukraine entfalten wird. Die Diskussionen darüber kommen für Präsident Selenskij jedenfalls zu einem sehr schlechten Zeitpunkt.
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