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17.12.2025
11:54 Uhr
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Vor dem Mord versuchten Rob und Nick Reiner mit dem gemeinsamen Film „Being Charlie“ ihr schwieriges Verhältnis und die Drogensucht des Sohnes aufzuarbeiten. Das ist rückblickend ziemlich schwere Kost.

Die Familie Reiner bei einer Filmpremiere in New York. Nick Reiner (rechts) soll seine Eltern Michele und Rob (links) getötet haben. In der Mitte die Geschwister Jake und Romy. (Foto: Evan Agostini/Invision/AP)
Bis vor ein paar Tagen war der Film „Being Charlie“ vielleicht das unbekannteste Werk in der Filmografie des Regisseurs Rob Reiner. Weil Reiner und seine Frau Michele am Sonntag in ihrem Haus ermordet wurden und die Polizei ihren Sohn Nick als Tatverdächtigen festgenommen hat, steht das Drama aber plötzlich im Mittelpunkt des Interesses. Denn Vater und Sohn haben es gemeinsam gedreht. Und der Film erzählt, inspiriert vom echten Leben der Familie, vom Kampf eines Vaters mit der Heroinabhängigkeit seines Sohnes.
Der Regisseur Rob Reiner kam durch Werke wie „Stand by Me“ und „Harry und Sally“ zu Ruhm. Nun sind seine Frau und er tot in ihrem Haus in Los Angeles aufgefunden worden – offenbar wurden sie ermordet.
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