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25.02.2026
06:55 Uhr
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Trump steht unter Druck: In den Umfragen für die Zwischenwahlen im November stehen die Republikaner schlecht da. Bei seiner Rede zur Lage der Nation lobt er sich trotzdem hauptsächlich selbst und teilt aus.

US-Präsident Donald Trump bei seiner Rede zur Lage der Nation. (Foto: Kenny Holston/The New York Times/ REUTERS)
Der Kongress ist interessant besetzt, als Donald Trump am Dienstagabend zur Nation spricht und sich fast zwei Stunden lang selbst lobt. Auf der Tribüne zeigen sich zum Beispiel amerikanische Eishockeymänner, die zwei Tage zuvor in Italien Olympiasieger geworden sind – mit einem Finalsieg gegen die Auswahl aus dem Nachbarland Kanada, das der US-Präsident gerne übernehmen würde.
Millionen Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis halten die Vereinigten Staaten von Amerika am Laufen. Aber Trump will sie loswerden, hetzt ICE auf sie. Sogar Leute, die längst Amerikaner sind, wollen nichts wie weg. Unterwegs im Land der Angst.
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