|
11.01.2026
16:03 Uhr
|
„Er muss nichts mehr tun, worauf er keine Lust hat“, heißt es über Barry Pollack. Er gilt als einer der besten Strafverteidiger der USA. Ein Porträt.

Nicolás Maduro ließ keine Zweifel, wie er die Angelegenheit sieht. Bei seinem ersten Auftritt im New Yorker Gerichtssaal sagte er dem Richter, er sei ein „anständiger Mann“, der aus seinem Haus in Caracas „entführt“ worden sei. Und der 63-Jährige machte klar, dass er sich weiter als Präsident Venezuelas sehe – auch wenn in seiner Heimat Delcy Rodríguez als Interimspräsidentin vereidigt wurde.
Kolumbien, Kuba, Brasilien: US-Präsident Trump mischt sich in die inneren Angelegenheiten vieler lateinamerikanischer Staaten ein. Was ihn dabei antreibt – und warum er auch in Zukunft keine Ruhe geben wird.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: