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28.02.2026
11:19 Uhr
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Donald Trump ist der erste US-Präsident, der offen den Sturz der Mullahs in Iran propagiert. Von seinen Vorgängern hat das ernsthaft nur einer versucht. Ein Blick in die Geschichte.

Im November 1979 ließ das Regime in Teheran zu, dass die US-Geiseln mit Augenbinden der Öffentlichkeit vorgeführt wurden. (Foto: Bettmann Archive)
Jahrzehntelang ging es nur immer nur um das eine: ums Öl. Immer wieder haben die Vereinigten Staaten sich deshalb in Iran eingemischt. Nach dem Zweiten Weltkrieg und bis in die 1970er-Jahre hinein, um sich ihren Anteil am Erdölgeschäft im damaligen Reich des Schahs von Persien zu sichern. Nach dessen Sturz und der Islamischen Revolution Anfang 1979 dann, um die Ölversorgung des Westens zu sichern. Das hat sich inzwischen sehr geändert.
Obwohl die Trump-Regierung und das iranische Regime noch immer verhandeln, wird ein bewaffneter Konflikt immer wahrscheinlicher. Das US-Militär zieht massiv Kräfte im Nahen Osten zusammen. Ein Überblick.
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