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04.09.2026
16:16 Uhr
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„Es ist keine Pornografie, es ist Menschlichkeit“, sagt Marina Abramović über ihre Performance „Balkan Erotic Epic“, die bei der Ruhrtriennale Premiere feierte. Wirklich? Eine Erkundung zwischen Nacktheit, Riten und Sexualität.

Ein Superstar-Ding, bigger than life: Ausschnitt aus der vierstündigen Performance „Balkan Erotic Epic“.
Foto: Marco Anelli
Es gilt an diesem Abend, an dem nur Menschen ab 18 zugelassen sind, ein striktes Handyverbot; auch das Tragen von Smartglasses ist ausdrücklich untersagt. Die Produktion „Balkan Erotic Epic“ arbeite mit „Nacktheit und sensiblen atmosphärischen Momenten“, warnen Plakataufsteller im Außenbereich – oder sollte man besser sagen: locken?
Zwei neue Intendanten für Berlin: Matthias Lilienthal startet an der Volksbühne und Çağla Ilk am Gorki-Theater. Ein Gespräch über Spardruck, Angriffe von rechts außen und die Frage, ob Kunst trotzdem noch Spaß macht.
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