SZ 09.01.2026
16:15 Uhr

(+) Surfen in München: Plötzlich soll es ganz schnell gehen mit der Eisbachwelle


Die Surfer dürfen ihren Versuch zur Wiederbelebung des berühmten Spots starten und bald auch aufs Wasser zurück. Wie es nun weitergeht und welche juristischen Fallstricke es dabei zu beachten gilt.

(+) Surfen in München: Plötzlich soll es ganz schnell gehen mit der Eisbachwelle
Seit einer Flussreinigung im Oktober baut sich keine surfbare Welle mehr auf. (Foto: Wolfgang Maria Weber/Imago)

Im Frühjahr soll auf der Eisbachwelle in München wieder gesurft werden können – das hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) als Ziel formuliert. Der Sport soll dort künftig sicher und rechtssicher ausgeübt werden können. Und damit die Welle in den kommenden Monaten wieder nutzbar für die Surfer wird, werden die Sportler nun doch ihren zwischenzeitlich auf Eis gelegten Versuch zur Wiederbelebung des berühmten Spots starten. Darauf haben sich Reiter, die Stadtverwaltung sowie der Surf Club München und die Interessengemeinschaft Surfen in München (IGSM) bei Gesprächen am Freitag geeinigt.

Freiheit und Lässigkeit: Dafür stehen die Surfer, die sich auf den Eisbach in München wagen. Alle wollen, dass sie zurückkehren, aber das letzte Wort haben die Behörden. Oder etwa doch nicht? Ein deutsches Lehrstück.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: