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31.08.2026
13:46 Uhr
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Nicht jedes gut gemeinte Hilfsangebot aus dem Ausland hat Kathmandu nach der Sturzflut annehmen können. Jetzt stellt Nepals Regierung klar: Bestimmte Hilfen sind nötig. Und möglichst viele Touristen.

Eine Drohnenaufnahme von diesem Montag zeigt den Ort Devighat am Fluss Trishuli, fünf Tage nach der Katastrophe.
Francis Mascarenhas/REUTERS
Am Montag um neun Uhr Ortszeit veröffentlicht die nationale Behörde für Katastrophenvorsorge und -management (NDRRMA) in Kathmandu die nächsten Zahlen zur Sturzflut vom 26. August in Nepal. Auf 903 ist die Zahl der Todesopfer demnach gestiegen. Knapp 4250 Menschen werden zum Zeitpunkt des Updates vermisst. Knapp 21 000 Rettungskräfte sind im Einsatz. Die Zahlen zeigen, dass der Kampf um Leben und Tod noch lange nicht vorbei ist im Tal der Flüsse Bhote Koshi und Trishuli, durch das am vergangenen Mittwoch die verheerende Flutwelle schoss. Es geht dabei nicht nur um Bergung und Erste Hilfe. Gerettete müssen mit Lebensmitteln und Medizin versorgt werden, Leichen fachgerecht gelagert werden.
Während sich viele Nepalesen schon fragen, wer sie vor der nächsten Katastrophe schützen kann, fürchtet China jedes Bild der Schwäche, gerade in Tibet. Szenen aus einer Region, in der nicht nur die Berge fragil sind.
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