SZ 09.01.2026
07:32 Uhr

(+) Streit zwischen Stadt und Sportlern: Warum die Surfer die Welle nicht einfach mit Einbauten erzeugen dürfen


Sicher und rechtssicher soll das Surfen auf der Eisbachwelle künftig sein. Welche juristische Fallstricke es dabei zu beachten gilt – und wie es trotzdem gelingen könnte.

(+) Streit zwischen Stadt und Sportlern: Warum die Surfer die Welle nicht einfach mit Einbauten erzeugen dürfen
Seit einer Flussreinigung im Oktober baut sich keine surfbare Welle mehr auf. (Foto: Robert Haas)

„Im Frühjahr“ soll auf der Eisbachwelle in München wieder gesurft werden können, das hat Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) als Ziel formuliert. Sicher und rechtssicher soll der Sport an der Stelle künftig ausgeübt werden können. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Frage der Haftung. Ein Überblick, welche Knackpunkte es dabei gibt.

Freiheit und Lässigkeit: Dafür stehen die Surfer, die sich auf den Eisbach in München wagen. Alle wollen, dass sie zurückkehren, aber das letzte Wort haben die Behörden. Oder etwa doch nicht? Ein deutsches Lehrstück.

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