Die Kamera schwebt dem Waldboden entgegen, kriecht ihm näher und näher, bis sie sich nur noch zwei, drei Handbreit über ihm befindet. Übergroß wimmeln und wuseln Insekten, Spinnen und Würmer zwischen den Zweigen umher und über die Blätter hinweg. Dazu ein artifizieller Sound, eine Verdichtung der Naturgeräusche, wie man sie sich in Albträumen ausmalt. Dann ein Schwenk der Kamera, hin zu einem Jungen, der auf dem Rücken liegt und nach seiner Brille tastet, die neben ihm auf der feuchten Urwalderde liegt. Die Kamera robbt heran, ganz dicht an sein Ohr.
