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24.09.2026
13:28 Uhr
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Männer in aufgemotzten Fahrzeugen, die mit aufheulenden Motoren riskante Manöver fahren: Gegen diese Stadtplage haben Nachbarländer bereits reagiert. Jetzt fordert Bremen auch für Deutschland schärfere Gesetze.

Der Bundesrat entscheidet am Freitag über einen ersten Schritt „zur wirksameren Bekämpfung des sogenannten Autoposing im öffentlichen Straßenraum“.
Stefan Zeitz/IMAGO
Mannheim kennt sich gut aus mit Autoposern. In den Sommermonaten, wenn die Straßencafés voll sind und die Bewohner ihre Fenster abends öffnen, rollen die Boliden aus dem Umland an. Die zumeist jungen Männer darin wollen zeigen, was sie besitzen. Oder zumindest gemietet haben. 400 PS, 500 PS, 600 PS. Sie lassen die Motoren aufheulen, fahren rasant an und provozieren Fehlzündungen, so laut wie Böllerschüsse.
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