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22.01.2026
16:12 Uhr
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Um den US-Präsidenten in die Schranken zu weisen, gibt es vor allem ein Mittel: Geld. Wenn sich die Europäer aber zu schnell von US-Staatsanleihen verabschieden, wäre das sehr riskant.

Börsenhändler an der New Yorker Wall Street: Die globalen Finanzmärkte sind vom US-Dollar dominiert, die Finanzwelt braucht die Federal Reserve deshalb im Ernstfall als Stabilisator. (Foto: Richard Drew/AP)
Es klingt wie ein eleganter Plan, um den Machthaber im Weißen Haus in die Schranken zu weisen: Europa verweigert den USA einfach weitere Kredite. Daraufhin schnellen die Zinsen in die Höhe, die Wirtschaft kommt ins Stocken – und Präsident Donald Trump bekommt Mühe, seine wirtschaftlichen Wahlversprechen einzulösen. Zwei Wege führen dorthin: Zum einen könnten sich europäische Investoren absprechen und ihre US-Staatsanleihen verkaufen, oder aber sie verzichten künftig schlicht auf Neuankäufe.
Staatliche Fonds etwa aus Norwegen sind bekannt für ihre guten, stabilen Renditen. Aber ist es sinnvoll, ihre Investments mit ETFs zu kopieren?
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