SZ 28.01.2026
11:05 Uhr

(+) Sprechstörung: „Ich bin ja nicht nur ein Stotterer, ich bin noch ganz viel anderes“


David Hugendick hat ein Buch über sein Stottern geschrieben. Ein Gespräch über Bonuskonsonanten, übertrieben mitfühlende Blicke und Bud Spencer.

(+) Sprechstörung: „Ich bin ja nicht nur ein Stotterer, ich bin noch ganz viel anderes“
(Foto: Illustration: Lina Moreno/SZ; Foto: Imago)

David Hugendick stottert. Mal mehr, mal weniger. Beim Treffen in einem Berliner Café spricht er über viele Minuten flüssig und dann wieder stößt er hintereinander an ein W oder T, ein B oder S. Verdammte Konsonanten. Etwa 830 000 Erwachsene in Deutschland stottern, davon sind 80 Prozent Männer und 20 Prozent Frauen. Wie sich das anfühlt, hat der 45-jährige Journalist in seinem Buch „Jetzt sag doch endlich was“ aufgeschrieben, das gerade im Ullstein-Verlag erschienen ist.

An jeder Ecke ein Beautysalon, und beim Kindergeburtstag Hyaluron-Smalltalk: Ein Lagebericht zum neuen Schönheitsideal, verfasst mit angedeuteter Zornesfalte.

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