SZ 15.07.2026
07:25 Uhr

(+) Spanien im WM-Finale: Ein Zustand, den nicht viele Nationalteams je erreichen


Spanien lässt dem Topfavoriten Frankreich mit einer taktischen Meisterleistung im WM-Halbfinale keine Chance. Der Kopf dahinter: ein Trainer, der viele seiner Spieler schon seit dem Jugendalter kennt.

(+) Spanien im WM-Finale: Ein Zustand, den nicht viele Nationalteams je erreichen
Danke, Kollege, immer wieder gern: Pedro Porro (links), Schütze des 2:0, und Lamine Yamal Maria Lysaker/Imagn Images/Reuters

Das Spiel war eine eindeutige Angelegenheit gewesen, „unser bestes im Turnier und eines der besten aller Zeiten“, bekundete der Fußballtrainer Luis de la Fuente. 2:0 hatte Spanien gewonnen, und dem Coach des frappierend unterlegenen Gegners blieb nichts anderes übrig, als die Unausweichlichkeit des eigenen Scheiterns anzuerkennen: „Spanien hat uns heute gezeigt, wie wir uns weiterentwickeln müssen, technisch und taktisch“, sagte der Trainer.

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