SZ 20.11.2025
16:54 Uhr

(+) Schaffen die Autozulieferer den Umbruch?: „Wir haben irre Chancen trotz der Kack-Situation“


Im Autobau herrscht Krise. Und bei den Zulieferern? Für manche könnten die Zeiten noch härter werden - andere aber gestärkt in die Zukunft gehen. Wie geht's der Branche in Bayern? Ein Überblick.

(+) Schaffen die Autozulieferer den Umbruch?: „Wir haben irre Chancen trotz der Kack-Situation“
Hybridgetriebe, das Planetengetriebe und Elektromotor für moderne Fahrzeugantriebe kombiniert: Der Wandel hin zur E-Mobilität macht der Auto-Branche in Bayern zu schaffen. Das wirkt sich auch auf die Zulieferer aus. (Foto: Michael Bihlmayer/Imago)

Wie gehen Nordbayerns Autozulieferer mit der Wirtschaftskrise und dem Wandel hin zur E-Mobilität um? Die Nürnberger Industrie- und Handelskammer (IHK) wollte es genau wissen. Schließlich arbeiten in der Metropolregion Nürnberg zwischen Hof und Treuchtlingen, Kitzingen und Weiden rund 100 000 Menschen in 500 Zuliefererbetrieben. Ginge die Branche in die Knie – es wäre verheerend. Nicht nur im Norden, sondern in ganz Bayern. Laut Bundesagentur für Arbeit schaffen im Freistaat 4,9 Prozent der Beschäftigten in der produktionsnahen Automobilwirtschaft; bundesweit sind es 3,4 Prozent. Mancherorts wie in Bamberg, Schweinfurt oder Erlangen-Höchstadt ist der Anteil noch höher, zum Teil sogar mehr als doppelt so hoch.

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