SZ 28.11.2025
15:58 Uhr

(+) Sahra Wagenknecht: Den wahren Schaden für die Demokratie richtet diese Frau an


Ja, die Bundestagswahl sollte neu ausgezählt werden. Ja, das ganze Verfahren gehört überarbeitet. Aber nicht aus den Gründen, die die BSW-Gründerin vorbringt.

(+) Sahra Wagenknecht: Den wahren Schaden für die Demokratie richtet diese Frau an
(Foto: Friedrich Bungert/Friedrich Bungert)

Neun Monate lang musste die Partei, die Sahra Wagenknecht gegründet hat, warten. Nun ist klar: Die Bundestagswahl wird erst einmal nicht neu ausgezählt. Der Einspruch des BSW sei „unbegründet“, heißt es in einer 46-seitigen, sehr eindeutigen Abhandlung des Wahlprüfungsausschusses. Es gebe „keine Anhaltspunkte“ für systematische Verwechslungen und auch keine „flächendeckende Falschzuordnung“.

Der Wahlprüfungsausschuss des Bundestages wird den Einspruch des BSW aller Voraussicht nach zurückweisen. Mit welcher Begründung – und wie reagiert Sahra Wagenknecht?

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Gutscheine: