SZ 26.01.2026
16:57 Uhr

(+) SZ-Podcast „Auf den Punkt“: ICE – drei Buchstaben des Schreckens


Vermummt, gesetzlos, gewaltbereit: Die Beamten der US-Migrationsbehörde verbreiten Furcht in Minneapolis. Ein Besuch in der Stadt.

(+) SZ-Podcast „Auf den Punkt“: ICE – drei Buchstaben des Schreckens
„Auf den Punkt“ – der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung. (Foto: SZ)

Nun haben sich auch die früheren US-Präsidenten Barack Obama und Bill Clinton zu Wort gemeldet. Die Tragödie in Minneapolis müsse für jeden Amerikaner ein Weckruf sein, schreiben sie in Statements. Die Werte der Nation würden zunehmend angegriffen. Der aktuelle Präsident aber eskaliere weiter. Und Donald Trump droht damit, Soldaten nach Minnesota zu entsenden.

Tatsächlich sei in Minneapolis die Lage sehr angespannt, berichtet SZ-US-Korrespondent Peter Burghardt nach einem Besuch in der Stadt. Nach den erneuten tödlichen Schüssen herrsche dort eine „gespenstische Stimmung“.

Weitere Nachrichten: EU ermittelt gegen Musks Plattform X wegen sexualisierter KI-Bilder; Messerangreiferin vom Hamburger Hauptbahnhof muss in Psychiatrie; letzte tote Geisel aus Gaza zurück in Israel.

Burghardts Reportage aus Minneapolis lesen Sie hier.

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