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02.03.2026
12:23 Uhr
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Die USA drohen Grönland, sie intervenieren in Venezuela und nun auch in Iran. Und der russische Herrscher schweigt. Warum? Weil er seine gesamte Außenpolitik einem anderen Ziel unterordnet.

Es gab eine Zeit, da nutzte Wladimir Putin jede Gelegenheit, die USA als weltgrößte Unfriedenstifter zu verteufeln. Das war immer schon scheinheilig, Putin war das schon immer egal. Jetzt aber liefert Donald Trump ihm eine Vorlage nach der anderen, über eine aggressive amerikanische Außenpolitik zu klagen. Und was macht Putin? Er hält sich zurück.
Wenn infolge des Kriegs das islamistische Regime zusammenbricht, ist das im unmittelbaren Interesse der USA. Dass sie ihn zu diesem Zweck begonnen haben, fällt jedoch schwer zu glauben. Was will Trump in Iran?
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