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23.11.2025
19:48 Uhr
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Manche der 28 Punkte aus Donald Trumps Plan hören sich so an, als hätte sie der Kreml diktiert. Trotzdem hält man sich in Moskau mit dem Jubeln zurück.

Als Wladimir Putin sich am Freitagabend zu Donald Trumps Friedensplan für die Ukraine äußerte, tat er so, als gäbe es eigentlich nichts Neues. Der russische Präsident hatte sich gerade für eine Sitzung seines Sicherheitsrats vor den Bildschirm gesetzt, Minister und Geheimdienstvertreter waren per Video zugeschaltet. Bevor es losging, ließ er sich von Förderationsratschefin Walentina Matwijenko nach diesem 28-Punkte-Plan fragen, der gerade „weltweit intensiv diskutiert“ werde.
Schon wieder wird die Ukraine von der US-Regierung zu einem Plan für einen Frieden gedrängt, der eher eine Kapitulation bedeutet. Ein Dilemma für Präsident Selenskij – wie viel Spielraum hat er? In einer dramatischen Videobotschaft wendet er sich an die Ukrainer.
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