|
14.07.2026
13:56 Uhr
|
Kai Wegner und ein US-Demokrat in Maine müssen ihre Karriere aufgeben. Marine Le Pen und Nigel Farage aber wollen einfach weitermachen und dürfen es. Fair ist das nicht.

In den vergangenen Tagen hat es in Deutschland, den USA, Frankreich und Großbritannien vier Vorfälle gegeben, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Tatsächlich jedoch erzählen sie in ihrer Gesamtheit viel über den Zustand, in dem sich zahlreiche Gesellschaften des Westens gerade befinden.
Nach einem milden Berufungsurteil kündigt Marine Le Pen an, sie werde nun doch für den rechtsextremen Rassemblement National bei der Präsidentschaftswahl antreten. Sie plant weitere rechtliche Schritte – und hat bei der Wahl so große Chancen wie nie.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: