SZ 16.12.2025
20:54 Uhr

(+) Reiche Stadt in Finanznot: Wie sozial kann München noch sein?


Fast zwei Milliarden Euro: München gibt mehr Geld für Soziales aus als viele andere Städte überhaupt zur Verfügung haben. Doch auf einmal muss die Stadt etwas tun, worin sie nicht so viel Übung hat.

(+) Reiche Stadt in Finanznot: Wie sozial kann München noch sein?

Hier noch ein Nachbarschaftstreff, da noch ein Begegnungszentrum für alte Menschen, dort ein neues Beratungszentrum für Väter: So lief das in den vergangenen Jahren in München. Die Stadt knüpfte das soziale Netz nach und nach immer dichter. Es war genug Geld da. Das hat sich drastisch geändert. Das Geld ist inzwischen auch in München knapp, die Stadt muss sparen. In allen Bereichen, auch im Sozialen. Dort tun die Einschnitte besonders weh, weil es an den Kern dessen geht, was das Münchner Selbstverständnis ausmacht. Ans Herz der Stadt.

Grüne und CSU fordern Anleihen oder Fonds, mit denen Münchnerinnen und Münchner in den Wohnungsbau investieren können – und gleichzeitig davon profitieren.

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