SZ 03.02.2026
21:59 Uhr

(+) Präsident Petro im Weißen Haus: Trump liebt jetzt Kolumbien


Erst drohte der US-Präsident dem kolumbianischen Staatschef Petro, der in Trump einen Erzfeind sah. Jetzt scheinen sich die beiden in Washington näher gekommen zu sein. Es muss ja auch nicht für lange sein.

(+) Präsident Petro im Weißen Haus: Trump liebt jetzt Kolumbien
Offenbar erleichtert: Kolumbiens Präsident Gustavo Petro nach dem Treffen mit Donald Trump im Weißen Haus. (Foto: Foto: AFP)

Kolumbiens Präsident war gut ausgestattet, als er am Dienstag in Washington eintraf. Gustavo Petro hatte einen Teil seiner im kanadischen Exil lebenden Familie inklusive einer kleinen Enkelin dabei und natürlich Geschenke. In einem Korb lagen Schokolade und Packungen mit Kaffee von kolumbianischen Landwirten, die den Anbau von Kokapflanzen aufgegeben haben und dies in beigelegten Briefen an Donald Trump, seinen Vize J. D. Vance, Außenminister Marco Rubio und weitere Teilnehmer der Runde im Weißen Haus auch beschrieben.

Kolumbien, Kuba, Brasilien: US-Präsident Trump mischt sich in die inneren Angelegenheiten vieler lateinamerikanischer Staaten ein. Was ihn dabei antreibt – und warum er auch in Zukunft keine Ruhe geben wird.

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