SZ 23.02.2026
17:19 Uhr

(+) Podcast „Und nun zum Sport“: Nach Olympia: Wie diese Spiele die Defizite des deutschen Sportsystems zeigen


Deutschland landet im Medaillenspiegel auf Platz fünf. Ist das Ausdruck einer Krise? Was waren das überhaupt für Winterspiele? Und was lässt sich für die Zukunft ableiten?

(+) Podcast „Und nun zum Sport“: Nach Olympia: Wie diese Spiele die Defizite des deutschen Sportsystems zeigen

17 Tage, 116 Entscheidungen, 349 Medaillen – und nun sind sie vorbei, die 25. Olympischen Winterspiele, die so viele und vielseitige Geschichten geliefert haben.

Was bleibt hängen von dieser Edition in Italien? Wie sind diese Winterspiele einzuordnen, auch im Vergleich zu den Vorgängern in Sotschi, Pyeongchang und Peking? Welche Athletinnen und Athleten ragen heraus? Was lässt sich aus 2026 für die olympische Zukunft schließen? Und wie fällt die deutsche Bilanz aus, nachdem mit Platz fünf das angestrebte Ziel verpasst wurde, zu den besten drei Nationen zu zählen?

Barbara Klimke und Korbinian Eisenberger waren in Italien und haben die Olympischen Winterspiele intensiv begleitet. Mit ihnen bespricht und analysiert Moderatorin Anna Dreher in dieser Folge von „Und nun zum Sport“ die Olympischen Spiele in Italien.

Der Sport-Podcast der Süddeutschen Zeitung erscheint immer montags. Sie finden alle Folgen auf iTunes, Spotify, RTL und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Wie Sie unsere Podcasts hören können, erklären wir in diesem Text. Unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast. Die Redaktion dieses Podcasts erreichen Sie via podcast@sz.de.

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

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