SZ 27.01.2026
17:16 Uhr

(+) Parteienforschung: Warum funktioniert der Regionalpopulismus in Bayern so gut?


Der Potsdamer Politikforscher Jan Philipp Thomeczek hat in einer Studie dargelegt, was den Freistaat und seine Parteien in puncto Populismus so besonders macht.

(+) Parteienforschung: Warum funktioniert der Regionalpopulismus in Bayern so gut?
Markus Söder vertritt ein Bayernbild, das mit Sicherheit eins nicht ist: zurückhaltend. Am Patronatstag der bayerischen Gebirgsschützen zeigt er sich auch mal in passender Montur. (Foto: Uwe Lein/dpa)

SZ: Herr Thomeczek, CSU-Chef Markus Söder hat kürzlich vorgeschlagen, Bundesländer in Deutschland zusammenzulegen. Bayern würde dadurch weniger Geld in den Länderfinanzausgleich stecken müssen für Regionen, die „kaum noch lebensfähig“ seien. Was fällt Ihnen dazu ein?

Maue Umfragewerte, wenig Impulse und ein alles dominierender Markus Söder: Die Partei von Hubert Aiwanger befindet sich vor der Kommunalwahl in einer Formkrise. Wird sie von der CSU erdrückt? Eine Analyse.

Lesen Sie mehr zum Thema

In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.

Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: