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23.02.2026
17:20 Uhr
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Schon seit 2023 sterben in den USA Monat für Monat weniger Menschen an Überdosen des Betäubungsmittels und verwandter Stoffe. Fachleute geben trotzdem keine Entwarnung.

Das Schmerzmittel Fentanyl ist vielfach potenter als Morphium. (Foto: Jae C. Hong/AP)
Da waren die Angriffe auf Schiffe in internationalen Gewässern, die Militärintervention in Venezuela, neue Zölle für Mexiko und Kanada. All das rechtfertigte die US-Regierung mehr oder weniger deutlich mit dem gigantischen Opioid-Problem ihres Landes. In all dem Getöse ging unter, dass diese verheerende Drogenkrise längst eine frappierende Wende genommen hat. Seit Mitte 2023 sterben immer weniger Menschen an einer tödlichen Überdosis.
Hilfe statt Strafe für Menschen, die abhängig von Heroin, Fentanyl oder Kokain sind: Portugal probiert das seit Jahren aus, nordamerikanische Regionen nun ebenfalls. Doch die Projekte kriseln.
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