SZ 27.11.2025
16:03 Uhr

(+) Öffentlich-Rechtliche: Was heißt sparen auf Rätoromanisch?


Beim Schweizer Rundfunk werden 900 Stellen gestrichen – ein Sechstel der gesamten Belegschaft. Warum die Sender im Nachbarland ganz andere Probleme haben als ARD und ZDF.

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Susanne Wille ist die Generaldirektorin der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG. (Foto: Alessandro Della Valle/picture alliance/dpa/KEYSTONE)

Das Schweizer Fernsehen (SRF) hat neulich etwas ausprobiert, nämlich eine neue Sitcom, die erste seit 20 Jahren. In „Unsere kleine Botschaft“ müssen eine Gruppe Schweizer Diplomaten in einem lateinamerikanischen Land mit den dortigen Sitten, der eigenen Landespolitik und vor allem untereinander klarkommen. Obwohl die Serie kaum ein Klischee auslässt, hat sie ihre Charaktere und deren Verhältnisse zueinander doch sehr gut getroffen, von der konservativen Karrierediplomatin bis zum gechillten, linksalternativen Expat.

Beim „Spiegel“ räumt Geschäftsführer Stefan Ottlitz seinen Posten – und hinterlässt eine Redaktion, in der sich viele eine klare neue Strategie wünschen.

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