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29.09.2026
11:00 Uhr
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Die Pisa-Ergebnisse wirken noch nach, da präsentiert die OECD die nächste Studie zur Bildung. Dieses Mal sind die Ergebnisse für Deutschland besser. Entwarnung aber bedeutet das nicht.

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) sitzt neben „Mr. Pisa“. Aber, Glück für die beiden, um den Pisa-Schock von vor drei Wochen soll es heute nicht hauptsächlich gehen. Stattdessen verkünden Prien und OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher, so heißt „Mr. Pisa“ mit bürgerlichem Namen, die Ergebnisse der Studie „Bildung auf einen Blick“. Zugeschaltet ist die schleswig-holsteinische Bildungsministerin Dorit Stenke (CDU).
Rechnen, Schreiben, Lesen: Es steht schlecht um die Bildung von Kindern in Deutschland. Doch Experten sind auch hoffnungsvoll – und schlagen konkrete Ideen vor, um die Lage zu verbessern.
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