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01.02.2026
13:12 Uhr
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Die Rapperin Nicki Minaj ist jetzt Trump-Fan und betreibt auch ansonsten sehr energisch christliche Identitätspolitik. Aus Kalkül? Vielleicht ja auch einfach aus Überzeugung.

„Dass es in Ordnung ist, seine Meinung zu ändern“: Nicki Minaj und US-Präsident Donald Trump. (Foto: Jose Luis Magana/AP)
Es gibt ein Video, das den vermeintlichen ideologischen Bruch noch ein bisschen ausführlicher dokumentiert als die paar Minuten, in denen Nicki Minaj zuletzt händchenhaltend mit Donald Trump auf der Bühne stand und sich als der „vermutlich größte Fan“ des Präsidenten bezeichnete. In diesem anderen Video aus dem Dezember sitzt Minaj mit Erika Kirk auf einer Bühne. Erika ist die Witwe von Charlie Kirk, dem rechten Influencer und Religionsaktivisten, der im vergangenen Jahr von einem Attentäter erschossen worden war. Sie interviewt Minaj, was eher bedeutet, dass sie ihr Stichworte zuwirft, damit die Rapperin ihre Ansichten ausbreiten kann.
Das Gebrüll der Populisten und jener, die es werden wollen, macht junge Menschen krank, legt eine Studie nahe. Wem das egal ist: Die Zukunftsfähigkeit des Landes dürfte es auch weiter schwächen.
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