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02.01.2026
06:54 Uhr
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Bei der Vereidigung des neuen New Yorker Bürgermeisters feiert sich die amerikanische Linke selbst. Aber Zohran Mamdani ist auch bemüht, Brücken zu schlagen. An seinen Wahlversprechen hält er fest.

US-Senator Bernie Sanders nahm New Yorks neuem Bürgermeister Zohran Mamdani den Amtseid ab. (Foto: Andres Kudacki/AP)
Viele New Yorker haben lange auf diesen Moment gewartet und jetzt müssen sie noch ein bisschen länger warten. Denn der Andrang zum offiziellen Amtseinführungsstraßenfest von Zohran Mamdani ist so groß, dass sich vor der Sicherheitskontrolle am Broadway ein gut einstündiger Stau gebildet hat. Es wäre jetzt wirklich praktisch, wenn diese „neu entfachte Flamme der Hoffnung“, von der Mamdani so gerne spricht, nicht nur symbolisch zu spüren wäre. Diese Flamme, wird der neue Bürgermeister von New York gleich in seiner Antrittsrede sagen, wärme Zehntausende, die sich hier mit ihm versammelt hätten, „gegen die Januarkälte“.
Er ist eigentlich zu jung, zu unerfahren, zu links und für einige auch zu unamerikanisch, um Bürgermeister von New York zu werden. Trotzdem könnte Zohran Mamdani genau das erreichen: vom Nobody zum Superstar.
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