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01.02.2026
14:47 Uhr
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Lässt sich aus den Millionen neuer Epstein-Dokumente etwas Neues lernen? Die qualvolle Durchsicht zeigt: Es ging den Tätern immer um die Inszenierung der eigenen Macht. Promis und Opfer sind nur Requisiten.

Alles sei veröffentlicht, mehr sei nicht zu erwarten, sagte Todd Blanche, der stellvertretende amerikanische Justizminister, am Freitag. Kurz zuvor hatte das Ministerium 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180 000 Bilder auf seine Website gestellt, den Rest des Materials, den die Behörden im Zuge der Ermittlungen gegen Jeffrey Epstein und seine ehemalige Freundin und Komplizin Ghislaine Maxwell gesammelt hatten.
Der Fall Epstein verschlingt sogar diejenigen, die alles über ihn ans Licht bringen wollen, auch den Starjournalisten Michael Wolff. Unser Autor fragt sich: Ist es unmöglich, Trump zu stoppen?
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