SZ 30.12.2025
06:45 Uhr

(+) Naher Osten: „Ich mache mir keine Sorgen darüber, was Israel tut“


Bei einem Besuch in Florida wird Israels Ministerpräsident Netanjahu von Trump als „Held“ gelobt, der im Korruptionsprozess begnadigt werden müsse. Der US-Präsident droht der Hamas – und Iran.

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Die USA seien verärgert über Israel, hieß es in den vergangenen Wochen. Davon war am Montag nichts zu spüren: US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lobten einander in den höchsten Tönen, als sie nach ihrem Treffen in Mar-a-Lago vor die Medien traten. Trump sei nicht nur ein großes Glück für Israel, sondern für die ganze Welt, sagte Netanjahu.

Seit der Waffenruhe ist der Gazastreifen in eine israelisch besetzte und eine palästinensische Hälfte geteilt. Hinter der Linie zerstört Israel weiterhin Wohnhäuser. Eine Satellitenanalyse zeigt das Ausmaß.

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