Als „La Dolce Vita“ im Herbst 1994 nach Rom zurückkehrt, gerät die halbe Stadt in Aufruhr. Eine Blondine watet durch das Wasser des Trevi-Brunnens, genau wie in dem berühmten Filmklassiker, nur ist es diesmal das Model Claudia Schiffer. Oben im schulterfreien Schwarzen, die Gummistiefel an den Füßen zum Schutz vor der Kälte bleiben unsichtbar, damit das Team der Modefotografen halbwegs seine Arbeit verrichten und die Badeszenen im nassen Kleid ablichten kann, sind Streifenwagen im Einsatz. Ein Menschenauflauf drängt Richtung Piazza di Trevi. Chaos, verstopfte Straßen, angeblich muss die Polizei dazwischengehen. La Claudia bahnt sich irgendwie einen Weg durch die Menge, erscheint auf dem Balkon eines Hauses in der Nähe und wird gefeiert wie eine Diva.
