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10.12.2025
13:45 Uhr
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Während die Hackerbrücke saniert wird, können nur Fußgänger und Radfahrer sie überqueren. Das sollte der Normalzustand sein, fordern nun manche – und die Aufregung ist groß.

Es ist eine Vision, die in München die Emotionen derzeit hochkochen lässt. Ein mehrerer Meter breiter, grüner Radweg führt in dem Entwurf von Holger Quick, Sprecher beim „Bündnis Radentscheid München“, über die Hackerbrücke. Menschen sitzen auf Bänken zwischen dicht bewachsenen Blumentrögen. An den Stahlträgern der Brücke ranken sich Kletterpflanzen empor. Und nirgends ist ein Auto zu sehen. Könnte so die Zukunft von Münchens ikonischste Brücke aussehen – als autofreie Querung über das Gleisfeld vor dem Hauptbahnhof?
„Populismus“, „Humbug“, „Rückschritt“: Der Vorstoß aus dem Rathaus, Autos auf Bürgersteigen zu erlauben, löst viel Kritik aus. Ein Rundgang in Laim zeigt, warum die Stimmung so aufgeheizt ist.
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