SZ 16.01.2026
09:27 Uhr

(+) NBA in Berlin: Boom, Tschiieck, Boom


Die NBA besucht Berlin und vermarktet den Besuch der Wagner-Brüder in ihrer Geburtsstadt auf allen Kanälen. Die Intention der US-Basketballliga dahinter: Expansion nach Europa.

(+) NBA in Berlin: Boom, Tschiieck, Boom
Franz Wagner und die Orlando Magic gewinnen in Berlin gegen die Memphis Grizzlies. Aber das Ergebnis dieses Spiels ist eigentlich weitgehend egal. (Foto: Ebrahim Noroozi/picture alliance / ASSOCIATED PR)

Draußen in der Arena wummerten noch die Hip-Hop-Beats, sie wummerten den ganzen Abend, sogar während des kompletten Spiels. Wie ein dumpfes Dauersurren, vor dem es kein Entkommen gab, nicht mal in den tiefsten Eingeweiden der Arena am Ostbahnhof. „Boom“, „Tschiieck“, „Boom“, „Tschiieck“ schallte es bis hinein in jene stickige Rumpelkammer, welche die Veranstalter der NBA für die Heerschar internationaler Reporter bei diesem „Berlin Game“ auserkoren hatten. Es lief die Pressekonferenz nach der Partie, die die Basketballer von den Orlando Magic mit 118:111 gegen die Memphis Grizzlies gewonnen hatten. Aber was galt schon dieses Resultat? Es war reichlich egal.

Basketballer Franz Wagner, Deutschlands bestbezahlter Sportler, spricht über sein 224-Millionen-Gehalt in der NBA und die bevorstehende EM, die sich für ihn wie eine Klassenfahrt anfühlt.

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