SZ 02.08.2026
12:31 Uhr

(+) Münchner Zoo: Die traurigen Geschichten hinter den leeren Gehegen im Tierpark Hellabrunn


Die wilden Robben platschen nicht mehr in ihr Becken. Andere beliebte Tiere sind schon länger verschwunden. Über die schwierigen Entscheidungen der Verantwortlichen und die emotionale Belastung.

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Der letzte Polarfuchs starb im März, seitdem steht das Gehege leer. Robert Haas

Es muss an der Scheibe liegen. Der Junge dreht sich zu seiner Mutter um und bittet sie, ihn hochzuheben. Denn wenn er über die Scheibe schauen kann, wird er die Robben doch wohl sehen. Oder? Aber nein, auch dann das gleiche Bild: glattes Wasser, keine Bewegung, nirgends. „Wo sind die denn?“, fragt der Junge.

Sie kreisen im Biergarten um den Krug, nerven beim Eis essen. Expertin Julia Schmack erklärt, warum es in diesem Sommer besonders viele Wespen gibt, wie sie sich am besten verscheuchen lassen und warum ihr schlechtes Image ungerechtfertigt ist.

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