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26.12.2025
14:09 Uhr
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Aktivisten haben das Münchner Wahrzeichen auferstehen lassen. Doch sie können sich nicht dazu bekennen, denn es droht ein hohes Bußgeld. Der Surf-Club München wirft der Stadt indes eine „administrative Blockade“ vor.

Die provisorische Eisbachwelle im Englischen Garten – aufgebaut mithilfe eines meterlangen Balkens. (Foto: Peter Kneffel/dpa)
Die Eisbachwelle ist zurück. In der Nacht zum ersten Weihnachtstag haben unbekannte Surf-Aktivisten in einer illegalen Aktion einen meterlangen Balken ins Wasser gelassen. Er ist an mehreren Seilen befestigt und bewirkt, dass sich die Welle am Rande des Englischen Gartens wieder aufbaut. Ein Vertreter der Stadt nennt die Einbauten „widerrechtlich“ und kündigt an, sie aus Sicherheitsgründen entfernen zu lassen. Würden diejenigen erwischt, die für die Aktion verantwortlich sind, droht ihnen ein Bußgeld von 50 000 Euro.
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