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04.08.2026
15:22 Uhr
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Die Innenminister beraten über Lehren aus der Migrationskrise in der spanischen Exklave und von der Leyen lobt den spanischen Premier. Bis alle Verwerfungen überwunden sind, dürfte es aber noch dauern.

Die Zahl der geflüchteten Menschen, die auf irregulären Wegen in Europa ankommen, sinkt seit zwei Jahren stetig. Die letzten noch ausstehenden Asylrechtsverschärfungen wurden gerade erst verabschiedet. Nichts deutete darauf hin, dass das Thema Migration die Europäische Union in der Sommerpause aufschrecken würde. Dann kamen vergangene Woche Zehntausende Migranten in der spanischen Exklave Ceuta an. Und die EU ist in Aufruhr.
Er ist Mr. Cool: Pedro Sánchez lässt Kritik gerne an sich abperlen. Auch jetzt, wo mehr als 20 EU-Staaten Spanien verfehlte Migrationspolitik vorwerfen.
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